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SUMMARY:Podiumsveranstaltung zu M31 am 20. März
DESCRIPTION:Wir\, das Solidaritätsbündnis Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen\, laden am 20.03.2018 um 17:15 Uhr zur Podiumsveranstaltung:\n„Gelebte Solidarität – Die Geschehnisse des 31. Mai erzählt von unten“\nin das Nachbarschaftshaus Gostenhof in Nürnberg ein. \nAusgangspunkt der Veranstaltung sind die Geschehnisse vom 31. Mai 2017\nim Rahmen der versuchten Abschiebung nach Afghanistan des Nürnberger\nAuszubildenden Asif N. aus der Berufsschule 11 heraus. Auf den\nPolizeieinsatz hin solidarisierten sich ca. 300 Mitschüler*innen und\nUnterstützer*innen mit ihm und versuchten die Abschiebung zu verhindern.\nDie Polizei setzte schließlich unter Verstärkung und mit massiver\nGewalt\, die viele Verletzte zur Folge hatte\, ihren Einsatz durch. Bilder\ndes eskalierenden Polizeieinsatzes gingen daraufhin bundesweit durch die\nMedien. \nZiel der Veranstaltung ist\, jenseits der Darstellung der Polizei und des\nbayrischen Innenministeriums\, eine echte Aufarbeitung der Geschehnisse\nstattfinden zu lassen. Diese bietet den Akteur*innen\, die am 31.Mai vor\nOrt waren\, eine Plattform ihre Eindrücke zu schildern. Die Schilderungen\nwerden in ihrem Gesamtkontext eingebettet\, der auf juristischer\,\npolitischer und historischer Ebene die gesellschaftliche Relevanz des\nTages verdeutlicht. \nEinlass ab 17:15 Uhr\, Beginn 17:30 Uhr im großen Saal des\nNachbarschaftshauses Gostenhof\, Adam-Klein-Straße 6 in 90429 Nürnberg. \nDie Podiumsveranstaltung „Gelebte Solidarität – Die Geschehnisse des 31.\nMai erzählt von unten“ wird unterstützt vom Bezirksverband Mittelfranken\nder IG BAU\, dem Bayerischen Flüchtlingsrat und dem Bündnis\nFluchtursachen bekämpfen. \nBündnis Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen \nMail: widerstand-mai31@riseup.net\nFacebook: https://www.facebook.com/NuernbergIstUeberall/ \nZum Bündnis:\nDas Bündnis „Widerstand Mai 31 – Solidarität ist kein Verbrechen“ hat\nsich nach den Geschehnissen rund um den 31. Mai gegründet\, um die von\nRepression Betroffenen solidarisch zu unterstützen. Das Bündnis setzt\nsich aus Betroffenen\, Familienangehörigen\, Schüler*innen und linken\nGruppen zusammen.
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