Ukraine, Palästina, Iran, Venezuela, Kuba etc. pp. – allerorten sorgen die Imperialisten für Krieg, Chaos, Mord und Zerstörung; die Welt befindet sich wie schon lange nicht mehr in ihrem Würgegriff. Kommende Woche bestehen anlässlich des Antikriegstags am 1. September Möglichkeiten, diesem mörderischen Treiben nicht länger unwidersprochen zuzusehen.
Montag | 31.8. | 18 Uhr | Kopernikusplatz
Dienstag | 1.9. | 17 Uhr | Kornmarkt
Kommt zahlreich! Stellen wir uns gemeinsam gegen Imperialismus! Lasst uns den Kriegstreibern in die Suppe spucken! Auf die Straße gegen Krieg und Militarisierung!
