Imperialismus heißt Krieg!

Kundgebung gegen den Krieg in der UkraineSamstag | 17 Uhr | Hallplat
Unsere Solidarität gilt weder der rechten ukrainischen Regierung noch Putin und erst recht nicht der kriegslüsternen NATO! Unsere Solidarität gilt denjenigen, die wirklich unter dem Krieg der ImperialistInnen leiden – den ärmeren, arbeitenden Teilen der Bevölkerung in der Ukraine, in Russland und im Rest der Welt! Imperialismus heißt Krieg! weiterlesen

Proloskneipe im Januar: Smash Siko

RüstungsunternehmerInnen, PolitikerInnen, hochrangige Militärs – dieses brandgefährliche Klientel versammelt sich auch dieses Jahr wieder bei der Münchner Sicherheitskonferenz (Siko). Hier treffen sich die Verantwortlichen für das weltweite Florieren von Krieg, Armut und Unterdrückung. Deshalb steht die Proloskneipe im Januar wieder ganz im Zeichen der Proteste gegen dieses Treffen der widerlichsten VerbrecherInnen, die diese Welt kennt. Ob der derzeit immer akuter werdenden Kriegsgefahr und den immer … Proloskneipe im Januar: Smash Siko weiterlesen

Zur Siko 2022

Deutschland 2022 Während ganz Deutschland über Corona debattiert, bahnt sich eine kriegerische Auseinandersetzung an, die leicht eine Eigendynamik gewinnen kann, die sich selbst der Kontrolle ihrer eigentlichen Akteure entzieht. Große Teile der Linken dagegen beschäftigen sich lieber mit den eigenen Befindlichkeiten. Die herrschende Klasse bereitet derweil den Krieg vor. Die Nato ist auf Kriegskurs Eine Gelegenheit für die Herrschenden, sich abzustimmen, bietet die Münchner Sicherheitskonferenz … Zur Siko 2022 weiterlesen

Erneute kriegerische Provokation der westlichen Imperialisten unter Führung der USA

Stellungnahme der Prolos zur „Großübung“ der US-Armee „Defender Europe 2020“ Zurzeit findet eine der größten Truppenbewegungen der amerikanischen Armee in Europa seit mehr als 25 Jahren statt. Dabei werden 37.000 US-SoldatInnen nach Europa transportiert und, flankiert von ihren Natopartnern bis Ende Mai in Osteuropa und dem Baltikum an der Grenze zu Russland in Stellung gebracht. Bei der so titulierten „Großübung“ Defender Europe 2020 der US-Armee … Erneute kriegerische Provokation der westlichen Imperialisten unter Führung der USA weiterlesen

Proloskneipe Januar: Smash SIKO

Was ihr schon immer über die SIKO wissen wolltet. Proloskneipe am Freitag, 24.01. ab 19 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1 in Nürnberg. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz (SIKO/MSC), die vom 15. -17. Februar 2020 in München abgehalten wird, handelt es sich um das weltweit größte Treffen von Machern aus Militär, Sicherheitsbranche, Wirtschaft und Politik. Dort sind die Typen, die das System von Ausbeutung, … Proloskneipe Januar: Smash SIKO weiterlesen

1. Regensburger Kriegsexpo – Mit Sicherheit tödlich. Ein Frontbericht

 AKK ist gerade dabei, den öffentlichen Raum weiter zu militarisieren. Die Sozialrevolutionäre Aktion Regensburg und die Prolos aus Nürnberg wollten da nicht hintanstehen und veranstalteten am 9. November die 1. Regensburger Kriegsexpo. Dabei handelte es sich nicht um eine schicke Parade, sondern um eine satirische AgitProp-Kundgebung gegen Militarismus, Krieg und Imperialismus. Das Ziel war, die Kriege, die global geführt werden, öffentlich präsenter werden zu lassen und Profiteure und Kriegszwecke zu benennen. 

„Die Abschottungs-Industrie stellt sich vor: Ihr Krieg beschert Ihnen Massen an nicht verwertbaren Kriegsverlierern? Nicht mit unseren hochmodernen Grenzanlagen! Unser Produkt garantiert Ihnen, dass das Elend vor der Tür bleibt. Kommen Sie vorbei und bestaunen Sie unser neues Grenzanlagen-Modell!“

Auf dem Haidplatz in der Regensburger Innenstadt bot die Kriegsexpo u.a. gut bewachte Grenzanlagen, Messestände, ein Minenfeld, schwerbewaffnete uniformierte FlugblattverteilerInnen und eine Waffen-Verkaufsshow. Auch plötzliche Kriegshandlungen und Erschießungen kamen gelegentlich vor und das Ganze war untermalt mit nervtötenden Kriegsgeräuschen, martialischer Musik und einer Reihe von Jingles. Für Menschen, die Kriegen eher skeptisch gegenüberstehen, gab es eine Ausstellung und diverse Tafeln über die Rüstungs- und Abschottungsindustrie, Kriegseinsätze der Bundeswehr, über Landminen und die Verbrechen der herrschenden Klasse – und natürlich war auch der obligatorische Infostand am Start. 

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Ostermarsch 2019 in Nürnberg – Ein kurzer Bericht

Mehr als 1400 KriegsgegnerInnen und FriedensaktivistInnen kamen in Nürnberg zum traditionellen Ostermarsch zusammen. Das sind ca. 200 mehr als letztes Jahr. Die TeilnehmerInnen waren so bunt gemischt wie bereits in den letzten Jahren: Ganz Junge bis ganz Alte, Familien und Punker (und Punkerfamilien), Menschen unterschiedlichster Herkunft erteilten gemeinsam der Kriegspolitik der Herrschenden eine Absage. Eine erfreuliche Entwicklung zwar, allerdings bleibt diese Demonstration gegen Krieg, Militarisierung und Aufrüstung leider weiterhin hinter dem zurück, was sie sein müsste, um der Kriegsablehnung in der Bevölkerung adäquaten Ausdruck verleihen zu können. Wie jedes Jahr beim Ostermarsch zeigten das Nürnberger Friedensforum, Gewerkschaften, die DKP, SDAJ und die Partei Die Linke deutlich Präsenz. Neben vielen unorganisierten Menschen waren selbstverständlich auch autonome Gruppen, die MLPD und zahlreiche andere linke Organisationen vertreten. Einen gemeinsamen starken Ausdruck der radikal antiimperialistischen Kräfte zu setzen – über Organisations- und ideologische Grenzen hinweg – gelang dieses Jahr nicht so wie in den Vorjahren. Trotzdem hatte die Demo einen durchaus starken Ausdruck und vermittelte auch entschieden antikapitalistische Inhalte.

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Ostermarsch 2019 – Kein Frieden mit den Verhältnissen!

Montag, 22.4.2019, Kopernikusplatz Nürnberg, Auftakt 14:00 Uhr

Wie jedes Jahr rufen wir dazu auf, beim Nürnberger Ostermarsch einen kämpferischen antiimperialistischen Ausdruck zu setzen. Letztes Jahr kamen bei der Abschlusskundgebung vor der Lorenzkirche 1200 Menschen zusammen. Der Widerstand gegen Krieg und Militarisierung wächst wieder – trotz aller Propaganda der Herrschenden. Es liegt weiterhin an uns allen, gemeinsam dem weltweiten Morden, dem andauernden Schaffen neuer Fluchtursachen, der globalen Umweltzerstörung und Ausbeutung endlich ein Ende zu bereiten!

„Der Kampf gegen das weltweite Morden ist Klassenkampf. Die imperialistische Totalität durchdringt alle Bereiche der Gesellschaft und des Lebens – und der Klassenkampf muss auch in allen Bereichen geführt werden. Es ist unsere Aufgabe, den antimilitaristischen Kampf zusammenzuführen mit unseren Kämpfen im sozialen, betrieblichen, antifaschistischen Bereich. Uns zu vernetzen, zu organisieren, Solidarität in den ausgebeuteten Klassen zu fördern statt Spaltung. Das ist täglich gelebter proletarischer Internationalismus.

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